Ackerwildkräuter schützen und fördern

In diesem Leitfaden zeigen deutsche Landschaftspflegeverbände Perspektiven für langfristigen Schutz auf

 

Der Leitfaden zeigt praxisnahe Perspektiven für eine langfristige Finanzierung des Ackerwildkrautschutzes auf. So müssen Ackerflächen extensiv bewirtschaftet werden, um Ackerwildkräuter wieder zum Blühen zu bringen. Dazu gehört die Einhaltung bestimmter Fruchtfolgen, regelmäßiges Pflügen oder maßvolle organische Düngung.

Der übersichtliche, reich bebilderte Leitfaden umreißt den Ackerwildkrautschutz bis hin zur praktischen Bewirtschaftung. Anschaulich vertieft er Fragen der Finanzierung anhand zahlreicher Beispiele aus mehreren Bundesländern, die in diesem Bereich Pionierarbeit geleistet haben. Ein Ausblick auf die Erfordernisse des Ackerwildkrautschutzes und ein ausführlicher Literaturteil runden den Leitfaden ab.

Der Leitfaden entstand in Zusammenarbeit mit den Universitäten Kassel und Göttingen und einigen Landschaftspflegeverbänden im Rahmen des Projekts „100 Äcker für die Vielfalt“, das die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert. Dabei soll bundesweit ein Netz aus mindestens 100 Schutzäckern angelegt werden, die noch sehr vollständige Gesellschaften von Ackerwildkräutern beherbergen. Der Leitfaden „Ackerwildkräuter schützen und fördern – Perspektiven einer langfristigen Finanzierung und Bewirtschaftung“ kann für eine Schutzgebühr von 3,00 Euro zzgl. Versandkosten beim DVL angefordert werden.

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